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Projekt FAMME

Berufsorientierung an der Schnittstelle zum Spracherwerb

famme logo 2017FAMME ist eine Projektpartner_innenschaft mit dem Ziel die Berufsorientierung von Migrantinnen in Österreich zu verbessern und berufliche Orientierung parallel zum Deutschspracherwerb auch bei geringen Sprachkenntnissen zu ermöglichen.

 

NEU: Berufsbildkartenset zum Ausborgenfamme berufsbildkartenset

Ab September gibt es das Berufsbildkartenset, das im Projekt FAMME entwickelt wurde, auch in der Bibliothek des Frauenservice zur Ausborgen - für Berufsorientierung und Sprachtraining. Öffnungszeiten und Informationen zur Bibliothek finden Sie hier >>

 

 

Berufsinformation (Niveau A2) als Online-Tool

Der Frauenservice- Berufekompass:

  • FS Berufekompassunterstützt dabei, den Beruf zu finden, der den eigenen Prioritäten und Fähigkeiten entspricht.
  • bietet wichtige Informationen für die Berufswahl in einfacher Sprache.
  • unterstützt den Erwerb von arbeitsmarktrelevanten Vokabular ab dem Sprachniveau A2.
  • stellt kompakte Berufsorientierungsinformation zu über 100 Berufen bereit.
  • ist ein innovatives Online-Instrument für die selbständige Berufsorientierung.

    Weiter zu Berufekompass und Bedienungshinweisen...

 

Das FAMME-Netzwerkfamme homepage

Projektpartnerinnen:

 

Besuchen Sie unsere Projektwebseite: www.famme.at

 

 


 

Projektphasen:

FAMME_net 2017

Das österreichweite FAMME-Netzwerk arbeitet an der Schnittstelle von Berufsorientierung und Spracherwerb und hat innovativen Materialien für die Erwachsenenbildung entwickelt, die in der laufenden Periode weiterhin unter SelbstlernerInnen und MultiplikatorInnen Verbreitung finden sollen. Dazu wird auch die Projektwebseite www.famme.at aufgewertet und ausgebaut.

Zur Vermittlung der Anwendungsmöglichkeiten der FAMME-Berufsbildkarten und des Berufekompasses wird im Frauenservice ein Workshop für TrainerInnen erprobt.

Die PartnerInnenschaft steht nun am Sprung zur Weiterentwicklung als stabiles Netzwerk, das sich durch Multiprofessionalität und Vielfältigkeit auszeichnet, verbindet es doch so unterschiedliche Einrichtungen wie eine Selbstorganisation von Migrantinnen, eine Frauen-, zwei Mädchen- und eine Forschungseinrichtung.

Die Partnerinnenschaft strebt die Vertiefung der inhaltlichen Auseinandersetzung und die organisatorische Professionalisierung als Netzwerk an.

Da die NetzwerkpartnerInnen geografisch über ganz Österreich verteilen sind, entwickeln wir geeignete Kommunikationsstrukturen und -abläufe, die sich im Spannungsfeld von intensivem persönlichen Austausch und begrenzten finanziellen und zeitlichen Ressourcen bewegen.

Projektzeitraum: 1.3.2017 - 31.12.2017

 

FAMME_plus 2016

Das FAMME-Netzwerk hat im Zeitraum 2012 bis 2014 eine Reihe von innovativen Materialien für die Berufsorientierung entwickelt, die heute mehr denn je einem breiten NutzerInnenkreis zur Verfügung stehen sollten.

Mit Famme_plus wird das FAMME-Netzwerk und die Zusammenarbeit wieder aktiviert. Praxiserfahrungen werden analysiert und die Berufsorientierungsmaterialien, Broschüren und Studien erneut in Umlauf gebracht.

Die im Projekt FAMME entwickelten Broschüren, Studien, Berufsbildkarten und Berufsorientierungsspiele sind seit 2014 online verfügbar. Famme_plus forciert die Verbreitung der Materialien in sozialen Medien und anderen Netzwerken. Das seit 2014 eingegangene Feedback von NutzerInnen wird verarbeitet. Ebenso wird die Webseite www.famme.at technisch und inhaltlich erneuert.

Projektzeitraum: 1.4.2016 - 28.02.2017

 


FAMME I 2012-2014

Instrumente für die Berufsorientierung von Frauen mit Migrationshintergrund an der Schnittstelle Schule‐Berufswelt und Elternkarenz‐Arbeitsmarkt

Projektzeitraum: 15.3.2012‐14.3.2014

Aufgaben der Partnerinnen

Der Verein Frauenservice hat  im Projekt die Gesamtleitung und erstellt gemeinsam mit dem Verein maiz Bildkarten mit Texten für die Berufsorientierung zu ausgewählten Berufen für Migrantinnen auch mit geringen Deutschkenntnissen die zur Dekonstruktion von Geschlechterstereotypen beitragen.

Das Mädchenzentrum amazone plant die Entwicklung von 15 Methodentools für die Berufsorientierung mit (jungen) Migrantinnen mit geringen Deutschkenntnissen.

Das Mädchenzentrum Klagenfurt führt eine qualitative Erhebung mit der Zielgruppe Wirtschaftstreibende in Kärnten durch und erstellt eine Informationsbroschüre zur Sensibilisierung für Unternehmen in Österreich.

Das ETC Graz führt eine Erreichbarkeitsstudie zu Teilnahmemöglichkeiten und Qualität von Berufsorientierungsmaßnahmen in der Steiermark unter dem Ansatz des individuellen Rechts auf Bildung durch und evaluiert die Methoden unter Diversitykriterien.

Erprobung der Ergebnisse

Die Methoden werden in mädchenspezifischen Berufsorientierungsmaßnahmen erprobt.
Auf einer open source Lernplattform werden die Methoden verschiedenen Multiplikatorinnen und Selbstlernerinnen kostenlos zur Verfügung gestellt.

Projektleitung des Teilprojektes im Frauenservice

Mag.a Petra Leschanz, Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Projektmitarbeiterinnen

Mag.a Petra Gugler (Projektleitung 2012-2014)

Mag.a Petra Leschanz (2012 - 2014; 2016)

Dr.in Adriana da Silva Ferro (2012-2104)

Mag.a Birgit Mayerhofer (2012)

 

gefördert von:  

   bmb logo rgb  

 Europäischer-Sozialfonds-Vektor-farbig-RGB

im Schwerpunkt 4 Lebensbegleitendes Lernen