muslimisch - weiblich - emanzipiert
Ein interkultureller Dialog.
Information: Für anerkannte FamilienberaterInnen besteht die Möglichkeit einer Förderung
durch das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend mit einem
Selbstbehalt von € 32,- (für beide Seminartage)!
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Das „Kopftuch" (Hijab) als nach außen sichtbar gemachte religiöse Identität der Muslimin zieht eine Kette an Assoziationen patriarchaler Unterdrückungen nach sich, die in 'Berührungsvorbehalten' nichtreligiöser mit muslimischen Frauen wirksam werden. Irritationen, die durch die von Medien und politischen AkteurInnen gemachte Gewaltverknüpfung zum Islam laufend verstärkt werden.
Nur über den Kontakt lassen sich Stereotypisierung und Verallgemeinerungen abbauen, denn:
Die Muslimin gibt es nicht – aber es gibt viele unterschiedliche Musliminnen.
Inhalte:
- Einblicke in die muslimische Religion und den Koran
- Geschlechterverhältnisse im Islam zwischen Wahrnehmung und Vorurteil
- Kultur - Tradition - Religion - Differenzen
- Lebenswelten, Selbstbilder und Fremdbilder muslimischer Frauen
- Feminismusdefinition der Jungen Österreichischen Musliminnen
- Herausforderungen und Spannungsfelder in der Praxis und im Arbeitsalltag besprechen
- Gemeinsame Zukunftsstrategien zur Überwindung sozialer Segregationen skizzieren
12.06.2012 (11:00 bis 17:00 Uhr) und 13.06.2012 (09:00 bis 15:00Uhr) im JUFA Graz,
Leitung: Mag.a Amani Abuzahra, MA. (Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft)
Kosten:
150,- Euro bzw. 32,- Euro für anerkannte FamilienberaterInnen (für beide Seminartage, inkl. Verpflegung);
Information und Anmeldung:
This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it oder 0316 716022









